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Mann unter Feuer

Mann unter Feuer


Wird mal wieder Zeit sich über einen Film auszulassen, der gestern bei uns im Heimkino lief. "Das Parfüm" war uns zu heftig, "was lustiges" zu anspruchslos ... also blieb quasi nur noch "etwas Spannendes" übrig. Die Wahl fiel auf "Man on Fire", ein Film von Tony Scott mit DCenzel Washington in der Hauptrolle.

Fazit eines fast zweieinhalb Stunden dauernden Films ist durchweg positiv, schliesslich hat selbst die grösste Skeptikerin (das Stehauffrauchen) es nach einer halben Stunde geschafft sich aus der liegenden in die aufrechte Position zu bewegen um aufmerksamer (und wacher) den Film zu verfolgen. Wir beide waren sehr angetan von dem Film, nicht langweilig, nicht daß man hofft, daß bald das Ende kommt, spannend, auch wenn alles in gewohnter Hollywoodmanier abläuft. So auch das Ende, das nicht typischer hätte sein können. Der Tod kommt bestimmt und bevor das Böse doch die Oberhand behält stirbt der Held lieber selber anstatt durch Feindeshand.

Es geht in dem Film um einen Kriegsveteran, der in Mexiko City als Bodyguard für einen Industriellen anheuert und als Aufgabe den Schutz der Tochter bekommt. Gerade als beide sich etwas näherkommen wird die Tochter entführt und der Bodyguard schwerst verletzt. Gerade weil das kleine Mädchen dem frustrierten Mann wieder neuen Lebensmut gegeben hat, dreht er den Spiess um und beginnt einen Rachefeldzug gegen alle in dem Fall beteiligten Entführer. Immer mehr entpuppt sich die Entführung als geplanter Akt und zieht grössere Kreise, die selbst vor der eigenen Familie nicht halt macht.

Ich habe ein wenig gegoogelt und muß feststellen, daß der Film bei "Kritikern" (bzw. die sich dafür halten) ziemlich schlecht wegg
19.4.07 11:28
 


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