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Hermannslauf

Hermannslauf


1. Der Hermannslauf allgemein
2. Die Strecke
3. Wie kam ich zum Hermannslauf
4. Mein erster Hermannslauf
5. Die weiteren Hermannsläufe
6. Statistiken
7. Impressionen

Der Hermannslauf allgemein


Hermannsdenkmal- StartSparrenburg - Ziel



Der Hermannslauf findet alljährlich am letzten Sonntag im April statt und führt vom Hermannsdenkmal bei Detmold über den Hermannsweg nach Bielefeld zur Sparrenburg. Die Streckenlänge beträgt derzeit 31,1 Kilometer.
Erfinder und Initiator des Hermannslaufes ist der Bielefelder Wolfgang Schlüter. Dem Rechtsanwalt kam 1971 die Idee einen Volkslauf zu organisieren. als er am traditionsreichen Wasa-Lauf in Schweden teilnahm. Der damals 36-Jährige war fasziniert von der volksfestartigen Atmosphäre und da gerade die Jogging-Welle von Amerika nach Europa schwappte konnte er seinen Laufgefährten Peter Gehrmann schnell von einem Geländelauf überzeugen. So machten sich die Beiden auf um zu Fuss von der Sparrenburg Richtung Hermannsdenkmal zu gelangen.

Allerdings hatten die Beiden ein Problem, denn wer schon fast 30 Kilometer gelaufen ist, der "klappt beim Anstieg zur Grotenburg zusammen". Doch man fand schnell eine Lösung, denn man packt die Läufer einfach in Busse, bringt sie zum Hermannsdenkmal und lässt sie dann zurücklaufen. Währendessen werden die Klamotten per LKW nach Bielefeld gebracht. Die damals gefundene Lösung hat auch heute noch Bestand und macht den Hermannslauf so einmalig. Der Start am Hermannsdenkmal liegt auf knapp 400 Höhenmetern, das Ziel an der Sparrenburg auf 170m. Somit liegen alljährlich 515m Steigungen, aber 710m Gefälle vor den Läufern.

Anfänglich war der Hermannslauf ca. 35 Kilometer lang und führte noch mehr auf dem Originalwanderweg "Hermannsweg" entlang. Allerdings wuchs die Teilnehmerzahl rasch an, so dass man sich nach wenigen Jahren entschliessen musste die Strecke zu verlegen, um Engpässe schon am Anfang zu vermeiden. Somit verkürzte sich auch die Strecke. Führte sie ursprünglich noch an den Donoperteichen und "Bienenschmidt" entlang, so läuft man jetzt über die Panzerbrücke am Truppenübungsplatz in Augustdorf entlang bis man an der zweiten Verpflegungsstelle in der Stapellager Schlucht wieder auf die ehemalige Streckenführung stösst.

Blieb die erste Hälfte seitdem von Änderungen verschont, so musste man sich auf der zweiten Hälfte in den letzten Jahren immer wieder auf Neuerungen einstellen. So wurden vor Jahren die Treppen (bergab) in Oerlinghausen durch eine Schleife durch die Innenstadt umgangen, die im Jahr 2005 dann auch noch einmal erweitert wurde um mehr Zuschauer an die Strecke zu locken. Schliesslich gibt es nur wenige Möglichkeiten als Zuschauer die Läufer zu beobachten, führt die Strecke doch grösstenteils durch Wald. Das Ziel ist zwar weiterhin an der Sparrenburg, die Zielgerade wurde aber auch um einige Meter im Laufe der Zeit verkürzt, denn die Läufermassen (plus natürlich der Anhang), die jedes Mal dicht gedrängt an der Sparrenburg sich aufhalten, machten auch hier eine Änderung nötig. Zu sehr ist der Platz begrenzt und man möchte doch so wenig Läufer wie möglich ablehnen.

Auch durch die neue Trendsportart (Nordic-)Walking musste man als Veranstalter reagieren, denn wenn mehrere tausend Läufer vor allem am Schluß sich auf den schmalen, unebenen Wegen an den Wanderern und Walkern vorbeiquetschen muss, dann führte dies unweigerlich zu Komplikationen. Man begegnete dies mit einer parallelen Streckenführung für die Walker/Wanderer auf dem Teilstück zwischen Gaststätte "Eiserner Anton" und Gaststätte "Habichtshöhe".
Änderte sich die Streckenführung schon ein paar Mal und wird vielleicht auch für die Zukunft noch die ein oder andere (kleine) Änderung zu erwarten sein, so gab es die grösste Änderung bei der Einführung des Zeitchip am Fuß, der eine sekundengenaue Netto-Zeitnahme möglich machte. Mit dieser Einführung konnte auch die Teilnehmerzahl deutlich steigen, denn fortan gab es nicht nur einen Start, sondern es gibt drei Starts (11:00, 11:05 und 11:15Uhr), eingeteilt durch die im Vorjahr gelaufene Zeit. Erststarter werden autmatisch in Gruppe C eingeteilt.

Die Streckenführung beinhaltet viele Gefälle und Steigungen und auch der Untergrund wechselt ständig: Ob Waldboden, Strasse, Kopfsteinpflaster, Sandpassagen, loses Geröll ... Es ist alles dabei. Oder auch das Wetter hat schon alles geboten, was Ende April möglich ist. Temperaturen deutlich über 20° im Schatten, aber auch Schnee am Hermannsdenkmal hatten wir schon gehabt. Ob Sonnenschein aber auch Dauerregen macht das Laufen für viele schwierig. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass im April das Wetter oft kippt. Hat man vorher wochenlang bei Kälte und 5-10°C trainiert, so schiesst das Thermometer vielleicht erst am Hermannslauf-Wochenende in die Höhe. Häufig macht das die Beine schwer und der Kreislauf "bedankt" sich.

Preisgelder gibt es nicht und wird es laut Veranstalter nie geben. Der Sieger bekommt einen Kranz, alle anderen werden mit einer Medaille und viel Applaus (tausende allein auf der Promenade an der Sparrenburg) bedacht. Es soll eine Breitensportveranstaltung bleiben und das mag auch ein großes Argument sein, warum dieser Lauf in der Region so beliebt ist. Waren es am Anfang beim ersten Lauf noch 700 Läufer, so wuchs die Teilnehmerzahl in den 80er Jahren auf 3500 Läufer, in den 90er Jahren auf ca. 4500 und seit ein paar Jahren sind es ca. 7000 Läufer, Wanderer und Walker.
Wer mehr als zehn Mal am Lauf teilgenommen hat, kann sich zu den echten »Hermännern« zählen. Diese Leistung wird mit einem Abzeichen in Silber geehrt. Für die 25. Teilnahme gibt es das goldene Abzeichen.

Die Strecke

Der Start erfolgt am Hermannsdenkmal auf ca. 400 Höhenmetern. Es wird direkt auf den "Hermann" zugelaufen, nach wenigen Metern biegt man dann aber rechts ab in den Wald (Staugefahr) um das Denkmal zu umrunden, bis man auf die Strasse gelangt. Dort geht es steil bergab Richtung ?. Das Feld kann hier zum ersten mal richtig entspannt laufen, das ändert sich aber bald wieder, denn es geht rechts ab, weiterhin bergab laufend auf einem schmalen Schotterweg. Viele versuchen gerade hier zu überholen und das auch auf den unebenen Seitenstreifen. Nach ca. zwei Kilomtern gelangt man an einen Bach, die Strecke wechselt auf eine Strasse, hier ist wieder genügend Platz zum laufen. Da aber alle ein einigermassen gleiches Tempo haben macht man hier kaum Plätze gut bzw. verliert man Plätze. Kleiner Tipp: Wer die Zeit (wer hat das schon?) und die Musse hat, der sollte einmal über die rechte Schulter schauen: Das Hermannsdenkmal ist über den Bäumen zu erkennen und grüsst ein letztes Mal die Läufer. 500m weiter ist die Strasse schon wieder zu Ende, ein Waldweg beginnt, es geht ganz leicht bergauf. Ein paar Zuschauer stehen bereits hier. Vorsicht ist geboten wenn es dann bergab geht, durch die Masse passiert es leicht, das man entweder dem Vordermann in die Hacken tritt oder aber einen Stein übersieht und umknickt.

Es geht links weiter auf einen Reitweg. Man kann hier entweder links auf einem schmalen Wanderweg gehen oder rechts mit etwas mehr Platz auf dem Reitweg laufen. Allerdings wird der Reitweg immer schlechter zu laufen, daher wechseln viele im Laufe des nächsten Kilometers die Seite "verstopfen" den Wanderweg. Hier ist ein Überholen selten möglich. Ein paar Zuschauer an einer etwas breiteren Stelle kündigen die erste Schwierigkeit an: Der große Ehberg. Durch tiefen Sand geht es vielleicht 200m hoch, dann kommt ein Stück Strasse und es geht rechts in den Wald den Ehberg hinauf. Der Ehberg zieht sich, man sieht bald die ersten Läufer gehen, viele überschätzen sich oder stellen sich zu weit vorne auf - blockieren damit die nachfolgenden Läufer. Es wird ruhig im Feld, jeder konzentriert sich auf seinen Rhythmus. Schritt für Schritt geht es bergauf, vielleicht 1000 Meter. Oben angelangt haben wir die fünf Kilometer-Marke erreicht. Ein kurzer Blick zur Uhr ist erlaubt. Jetzt bekommt man den Lohn für die Anstrengung eben, jetzt geht es den Ehberg wieder bergrunter. Teilweise steil, teilweise locker läuft man auch auf Geröll, vorsicht! Erst ein leises, dann ein immer lauter werdendes Klatschen verrät dem Läufer, das jetzt der nächste Höhepunkt kommt. Die Panzerstrasse von Augustdorf. Ein Mal kurz links-rechts, schon tut sich die sehr breite Strasse auf. Locker leicht geht es etwas bergab, links und rechts stehen die ersten Zuschauer, denn hier hat man auch die Möglichkeit mit dem Auto an die Strecke heranzufahren. Auf der Brücke stehen die Zuschauer dann Spalier, feuern an. Mir passiert es immer wieder, dass ich an dieser Stelle zu schnell laufe. Allerdings wird man schon automatisch durch die dahinterliegende erste Verpflegungsstelle abgebremst. Links und rechts befinden sich Tische mit Bechern. Also zwei, drei schnappen, weiterlaufen.


PanzerstrasseVerpflegungsstelle



Hinter der Verpflegungsstelle geht es bergauf, Zuschauer klatschen und feuern an.

Blick Richtung Panzerbrücke

Nur leider hät das nicht lange an, es geht rechts in den Wald, zwar nur kurz berghoch, aber dafür wird es wieder still um uns herum. Eine lange Gerade, viele Läufer vor einem, viele aber auch hinter mir. Man läuft an einer Schranke vorbei und schon längst liegt der Truppenübungsplatz zur Linken. Etwas wellig ist das Profil hier, aber trotzdem nicht sehr anspruchsvoll. Jeder, der seinen Rhythmus noch nicht gefunden hat, versucht diesen jetzt zu finden. Noch wirken alle recht konzentriert, jeder ist mit sich selber beschäftigt. Nach einer Weile entfernt sich der Laufweg vom Übungsgelände, man läuft etwas bergauf. Mit den Gedanken ist man schon an der nächsten Verpflegungsstelle, allerdings zieht sich das Stück bis zur Erfrischung noch recht lang.

Endlich ist der Anstieg geschafft, es geht links runter, über ein paar Wurzeln, dann noch einmal links und schon muss man zusehen, das man an der kleinen Verpflegungsstelle etwas abbekommt. Hier herrscht immer etwas Chaos. Jeder versucht so viel wie möglich zu bekommen, aber durch den beschränkten Platz ist der Stress vorprogrammiert. Am besten zwei Becher schnappen und locker weiterlaufen. Trinken während des Laufens stellt einen immer wieder vor eine grosse Herausforderung. Kurz taucht man recht in den Wald, dann geht es hinaus ins Freie. Früher standen hier überall Bäume, jetzt ist hier ein freier Platz und es geht bergauf. Nicht steil, aber auch nicht so, dass man zur Ruhe kommt. Alle wirken gehetzt. Weiter hoch, etwas steil bergab, Linkskurve, leichter Anstieg, jetzt bloss nicht verkrampfen! Im Kopf kreist nur noch ein Gedanke:

Der Tönsberg

Kurz, aber steil. Die ersten gehen sofort, die meisten versuchen noch zu laufen. Ich laufe immer 2/3 des Tönsbergs. Egal ob ich noch so gut drauf bin, das obere Drittel gehe ich, denn hier wird es noch einmal richtig steil! Die meisten haben sich sowieo solidarisch erklärt und gehen auch. Ein paar hecheln vorbei, aber die kriegen wir gleich schon wieder. So viel Zeit kann man hier gar nicht gut machen, daß es sich lohnt zu laufen. Lieber ein paar Körner sparen und hinterher noch was draufpacken können. Oben angelangt ist es erst einmal geschafft. Jetzt heisst es so schnell wie möglich den Rhythmus wiederfinden, am besten locker antraben und mit der Zeit wieder schneller werden. Der Puls hüpft im Quadrat. Geradeaus, zehn Kilometer sind geschafft. Hier oben auf dem Tönsberg geht oft ein kalter Wind, daher sollte man auch mal an seine weitere Muskulatur denken. Oft nutze ich hier wenn es leicht bergab geht die Zeit um die Schultern zu lockern.

Es geht immer mehr bergab, das Traben auf der Strasse ist deutlich zu hören. Bald erreicht man die "Kumsttonne", endlich wieder Zuschauer rechts und links. Die Laufstrecke wird jetzt richtig steil, das lockere Laufen ist vorbei. Jetzt geht die Strecke über in Kopfsteinpflaster, rechts gibt es eine schmale Gasse, dort ist es etwas angenehmer zu laufen. Aber trotzdem tun einem die Knie weh, weil mit jedem Schritt das Gewicht abgefedert werden muss. Eine scharfe Linkskurve, noch ein Stück bergab. Dann kommt man auf die Verlängerung (2005) der Strecke. Wenige Meter unterhalb laufen in entgegengesetzter Richtung die Läufer, die 1-2 Minuten schon voraus sind. Abkürzen gilt nicht, wer das macht ist selber Schuld. Denn wenn es rumgeht um die Kurve kommt man an die lebhafteste Stelle. Laute Musik, viele Zuschauer feuern uns an. Das tut gut. Der Schritt wird schneller, man möchte schliesslich gut aussehen. Die nächste Verpflegungsstelle ist erreicht (Km 11). Man hat hier Zeit und Platz um in Ruhe sich das auszusuchen was man braucht. Einmal habe ich auch hier die Schokolade probiert, was mir aber überhaupt nicht liegt. So geht es weiter um am Brunnen vorbei das nächste Gefälle anzugehen. Über eine Strasse, danach eine Linkskurve, wieder steil bergab, dann rechts unter der Umgehungsstrasse drunterher. Man hört sich selber laufen, mich spornt das an. Weiter durch den Wald, noch etwas bergab, willkommen im Schopketal.

Hier erweist sich für mich die Stunde der Wahrheit. Hier in diesem Tal, wo die Sonne brennt und kein Lüftchen geht stellt es sich heruas wie gut ich bin. Es geht etwas geradeaus um dann wieder hochzulaufen.

Im Schopketal

Diese Steigung ist fies, sie ist nicht sehr lang, aber hier sticht oft die Sonne und die Körpertemperatur steigt rasch an. Komme ich hier locker raus ist für die Endzeit alles möglich, ist der Kopf leer, quäle ich mich die Steigung hoch, dann weiss ich, das heute nichts zu holen ist. Vermeindlich an der höchsten Stelle war früher die Oerlinghausener Verpflegungsstelle. Ein kurzer Blick über eine große Wiese lässt erahnen wo es gleich langgegehen wird. Man sieht die Läufer vor einem, die die höchste Stelle schon erreicht haben. Also geht es links, dann rechts, immer noch darf man hoch laufen.

Im Schopketal

Endlich oben muss man ordentlich durchschnaufen. Wer jetzt vom Kopf her nicht klagt, dass so viele Läufer schon vor einem liegen, hat diesen Abschnitt schon halb gewonnen. Es geht ein paar Meter runter, dann hoch, links am Haus mit den Hühnern (beim Training laufen die immer frei rum) vorbei, ein Schild (noch 10km) lässt hoffen - oder verzweifeln. Schon bald nach einem leichten Trab bergrunter kommt die lange Passage auf der Strasse Richtung Treppen (Wandweg). Hier ist der Rhythmus wichtig, oder einen Neben-/Vordermann, der einen mitzieht. Oben angekommen ist der nächste Knackpunkt schon in Sicht: Die Treppen von Lämershagen.

Noch geht es aber erst einmal bergab, bestimmt 500m. Bald ist man auf der Lämershagener Strasse. Hier hat man Vorfahrt gegenüber dem Verkehr, der steht hier völlig. Aber es ist auch eine gute Stelle für Zuschauer, also stehen die hier wieder rechts und links.

Laemershagener Strasse

Jetzt gehts über die Autobahnbrücke, ab und an hupt einer wenn er die Läufer erkennt. Bange ist einem im Bauch, wenn man an die kommenden Meter denkt. Jetzt heisst es stark sein, locker sein. Die Treppen kommen. Ein paar Meter vorher gehts schon hoch, dann ist man voll "drin".

Auf der Brücke vor der TreppenNur noch wenige Meter
Los gehtsOben


Die ersten Stufen sind steil, die folgenden etwas flacher, aber nicht minder einfacher. Sie sind unterschiedlich hoch, unterschiedlich weit auseinander, Rhythmus ade! Aber oft gibt es hier sowieso Stau, wer unbedingt laufen möchte sollte dies tun, es bringt nur nichts. Selten können zwei Läufer nebeneinander laufen. Man wird stark ausgebremst. Oben angelangt gehts links, dann keine 100m geradeaus, schon steht man wieder vor weiteren Treppen. Da muss man noch durch, Zähne zusammenbeissen. Wer oben ist hats nicht geschafft, denn die nächsten kleinen Steigungen holen alles aus einem heraus. Noch eine fiese Steigung, ziemlich lang sogar. 24km sind geschafft. Wieder ein langer Berg, es geht hoch zum Funkturm. Wer diese Steigung gut meistert hat viel Training hinter sich. Jetzt gehts Gott sei Dank wieder leicht bergab. Das Tempo steigt. Die letzte offizielle Verpflegungsstelle auf der Strecke nimmt man im Laufschritt mit, noch ein Weilchen ght es so weiter. Die Gaststätte "Eiserner Anton" ist erreicht, mit Tempo geht es dran vorbei, über die Osningstrasse hinweg - und plötzlich hat man das Gefühl man steht. Steile Treppenstufen nehmen einem jeglichen Schwung. Zum Glück sind es nicht viele, aber dafür geht es weiter bergauf. Auch der nächste Kilometer zieht sich wie Kaugummi, es geht berghoch als bergab. Bevor es hinunter geht hat man noch einen schönen Blick auf das umliegende Land. Bald ist es geschafft, das Schlimmste zumindest! Nur das Gefälle jetzt tut höllisch weh. Der Weg ist vollkommen uneben, völlig ausgewaschen, das macht keinen Spass und nach 28km ist von der Konzentration kaum noch was da. Noch einmal 20m hoch, dann gehts durch den Wald bergab. Dann etwas steiler, dann geradeaus an "Habichtshöhe" vorbei. Jetzt darf aufs Ende gehofft werden. Über eine Strasse geht es bergab, viele mobilisieren hier schon ihre letzte Kraft oder können nur noch gehen. Die ersten Finisher kommen hier schon entgegen. Am tiefsten Punkt hat man nur noch die Promenade im Kopf, nur muss man soweit erst einmal kommen! Wer jetzt glaubt es ist geschafft, der hat seine Rechnung ohne den Tränenhügel gemacht! Er ist nicht lang, er ist nicht steil, aber keiner will jetzt noch bergauf laufen. Die Zuschauer stehen hier schon, aber viele müssen hier passen und müssen gehen. Nirgendwo anders wird man so oft ein Kopfschütteln sehen, weil es einfach für viele hier nicht laufend hoch geht. Es dauert aber nicht lange, dann hat man es wirklich geschafft, man ist oben. Jetzt geht es nicht mehr hoch!

Die Promenade ist lang, sehr lang. Zu oft zu lang, aber da muss jeder noch durch. Die Zuschauer helfen einem, tragen einen schon ins Ziel. In der Ferne hört man die Lautsprecher, hört man Applaus. "Nur noch nach hause" schreit der Kopf. Die Zuschauerreihen werden dichter, dann tut sich ein Loch auf, Absperrungen lassen wieder Platz zum Laufen, das Ziel ist in Sicht. Noch ein paar Meter Sprint - das Ziel an der Sparrenburg ist erreicht.

Verpflegungsstelle im Ziel


Wie kam ich zum Hermannslauf

Wir schrieben das Jahr 1983, ich war seit zwölf Jahren und acht Monaten Erdenbürger dieses Planeten und versuchte mich seit ca. anderthalb Jahren mit dem Laufen. Wobei ich sagen muss, dass die Betonung doch sehr stark - aus heutiger Sicht - auf "versuchre" liegt. Ich kann mich noch erinnern, daß ich ca. ein halbes Jahr vor meinem ersten Hermannslauf an einem Volkslauf teilgenommen hatte, wobei ich von Taktik überhaupt nichts verstanden hatte und mich nach 2/3 der Strecke so dermassen verausgabt hatte, dass ich mich nur irgendwie ins Ziel geschleppt hatte. Genauere Ausführungen meines damaligen Zustands auf den letzten Metern möchte ich jedem ersparen. Die Strecke betrug damals ca. sechs Kilometer.

Nachdem mein Bruder und meine Mutter im gleichen Jahr erfolgreich ihren ersten Lauf absolvierten war es nun an der Reihe mich an die lange Strecke heranzuführen. Meine Mutter zerbrach sich den Kopf ob es denn das Richtige sei ihren jüngsten Sohn so einer Strapaze auszusetzen. Bisher hatte ich mich im Training kaum über eine Stunde Laufen hinweggetraut, das waren also max. zehn Kilmeter, die ich bisher in einem Stück gelaufen war. Wobei ich diese Strecke nie wirklich durchgelaufen bin, oft gegangen bin. Und dann sollte ich auf einem Mal über 30 Kilometer laufen, an einem Stück, nicht verteilt auf fünf Mal!! Das war schon ein Quantensprung, aber ich war derjenige, der die Strecke laufen wollte, ich wurde nicht dazu gezwungen oder gedrängt.

Meine Mutter war eher diejenige, die skeptisch war und mich gebremst hatte. Ein wichtiger Aspekt damals war es, dass ich für so eine Strapaze körperlich gesund bin und keine, nicht unsichtbaren, Schäden vorzuweisen habe. Was liegt da näher als ein Besuch beim Arzt. Nach dem Allgemeinmediziner sollte ich noch auf Anraten des Hausarztes einen Kardiologen aufsuchen, der dann einen Herzklappenfehler bei mir diagnostizierte. War somit das Schicksal besiegelt? Es kam schliesslich anders, denn sonst wäre ich ja nicht beim Hermannslauf gelandet. Laut der Aussage des Kardiologen habe ich ein Mitralklappenprolapssyndrom. Dieser Herzfehler liegt (angeblich) bei jedem zehnten Menschen vor, die meisten wissen das nur nicht. Ausserdem sei der Fehler nicht so sehr ausgeprägt, so dass der psychische "Schaden" grösser wäre, wenn ich nicht mitlaufen würde als der physische Schaden, wenn ich es wagen würde. Das war dann das eindeutige Signal für meine Mutter mich gewähren zu lassen. Richtigerweise wich sie damals bei meinem ersten Lauf nicht von eminer Seite, beim zweiten Lauf blieb sie immer in meiner Nähe und erst beim dritten Lauf ging jeder seinen Weg.

Ca. 20 Jahre bin ich mit diesem Glauben durch die Welt gelaufen ich hätte einen Herzfehler, bis ich erneut bei einem Spezialisten vorstelig wurde und dieser mir versicherte, dass jetzt alles in Ordnung sei, weil entweder a) der Fehler verwachsen sein und/oder b) damals eine Fehldiagnose gestellt wurde weil die Geräte noch nicht weit genug entwickelt waren.


Mein erster Hermannslauf

So stand ich nun im April 1983 am Hermannsdenkmal, vor mir lag ein weiter Weg, ein vielfaches länger als das was ich jemals zuvor zu Fuss geschafft hatte. Aufregung machte sich langsam breit. Um mich herum so viele Läufer, auch einige aus meinem Verein waren dabei, meine Mutter an meiner Seite. Damals war ich so ziemlich der Jüngste und Kleinste im Feld, heute überrage ich die meisten. Eine halbe Stunde vor Start sollte ich im Stratblock sein, wobei man sich das gar nicht vorstellen kann wenn man die Organisation von heute kennt, wie das früher abgelaufen ist. Eine große Meute, im Grunde alle Läufer von der Stärke her kunterbunt gemischt, denn es hiess zwar dass alle Neulinge und "die Langsamen" hinten in Block C starten sollten, aber keiner achtete darauf, keiner wusste auch so richtig wo vorne anfing und wo hinten war! Irgendwann - vielleicht eine viertelstunde vor Start - wurde eine lange Holzlatte in die Menge gereicht. An dieser Holzlatte hingen jeweils an einem kurzen Band ein "Klipser", mit dem man seine Startnummer markieren musste. Eine Holzlatte für vielleicht 1500 Läufer - man kann sich vielleicht vorstellen was da für ein Gedränge zu gange war, denn jeder der nicht seine Startnummer markiert hatte wurde nicht gewertet. Also ging jeder über Leichen, obwohl ich bis heute nicht gehört habe, daß jemand disqualifiziert wurde weil seine Nummer nicht "abgeklipst" war.

Auf dem Weg zu diesem Startblock kann ich mich noch erinnern, dass ich gesagt habe "ich habe Hunger". Ich hatte schliesslich keine Ahnung wieviel ich vorher essen musste damit ich gut unterwegs bin und keinen Hunger bekomme. Meine Mutter holte daraufhin einen Müsliriegel aus der Tasche, an diesen Riegel und dessen Verpackung kann ich mich noch genau erinnern, denn er sollte mir noch schwer zu schaffen machen unterwegs. Es war so ein Powermüsliriegel, nicht so ein stinknormaler Müsliriegel wie man ihn an jeder Ecke bekommt. Eine weisse Verpackung, schwarze Schrift, bunte Streifen an der Seite.

Der Start um 11Uhr am Hermannsdenkmal

Ich ass also den Müsliriegel, wartete auf den Startschuss und eine Weile später setzte sich auch hinten bei uns der Tross in Bewegung. Durchs Unterholz versuchte so mancher sich einen Vorteil zu verschaffen, ein paar Plätze gut zu machen. Bald kamen wir ans Laufen und am Anfang läuft es bei jedem gut, denn die ersten 1,5km geht es bergab.

Nach acht Kilometer erreichten wir nach einer Weile bergab die Panzerbrücke in Augustdorf. Und ich war kaputt! Acht von über 30 hatte ich erst hinter mir, aber ich hätte aufhören können. Und - das war noch schlimmer: Ich hatte mächtig Seitenstiche, denn der Müsliriegel machte sich jetzt bemerkbar. So ging es weiter, Stapellager Schlucht, Oerlinghausen, Lämershagener Treppen, Eiserner Anton ... laufen, gehen, laufen, gehen. Ich war von Anfang an kaputt, war aber nie wirklich ganz nah am aufgeben! Die Seitenstiche gingen und kamen wieder, als es hinter dem "Eisernen Anton" noch einmal ein paar Treppenstufen bergauf ging rollten auch ein paar Tränen über die Wangen. Meine Mutter wich auch hier nicht von der Seite. Die ganzen Kilometer hatte ich immer eine Gruppe Soldaten hinter mir gehabt. Mal waren sie weit weg (als ich lief), mal hatte ich sie wieder direkt hinter mir (als ich ging). An eine Dudelsackspielende Wandertruppe kann ich mich auch noch erinnern.

Dann war das Ziel ganz nah, die Promenade in Sicht. Noch eine Steigung, den Tränenhügel hinauf. Als ich oben war gab es kein halten mhr. Meine Mutter rief noch "der Weg ist noch weit, nicht so schnell!!", aber trotzdem lief ich, ich rannte. Alle Schmzerzen waren wie weggeblasen, alle Müdigekit war vergessen. Ich wollte ins Ziel, ich war fast da.

Ich überquerte die Linie nach 4h und 4 Minuten, danach holte ich meinen Kleidersack und schleppte mich auf die Wiese an der Sparrenburg, wo bereits eine Decke für mich bereitlag. Ich setzte mich und das wars dann an Bewegung für die nächsten zwei Stunden, vorher kam ich nicht mehr hoch.

Abends sind wir dann essen gegangen und als ich abends im Bett lag - ich musste ja am nächsten Tag zur Schule - und meine Mutter noch einmal ins Zimmer kam, da sagte ich dann: "Schade, jetzt muss ich ein Jahr warten bis zum nächsten Hermannslauf!".


Die weiteren Hermannsläufe

In den folgenden Jahren steigerte ich meine Zeiten von Jahr zu Jahr. Von 4:04h 1983 bis 2:24h 1991 ging es stetig bergauf. Teilwiese waren auch deutliche Sprünge zu merken, wie etwa 1987 - 1988 als ich mich um 39 Minuten verbesserte. Wobei die Leistungen aber auch einfach durch meinen eigenen Wachstum zu erklären sind. In den 90er Jahren kam dann der Stillstand, wobei ich mit Zeiten um 2:30h immer noch sehr zufrieden sein kann.

1993 war ein Lauf, der mir lange in Erinnerung bleiben wird. Es war sehr warm an diesem Tag, ich lag knapp über der Zeit des Vorjahres, aber immer noch in Reichweite. Ich lief im Schopketal die lange Strasse Richtung Treppen hinauf, anschliessend geht es lange bergab. Auf der linken Seite stehen einige Häuser, die freundlicherweise immer bei diesem Wetter Wasser zur Verfügung stellen. Eine solche Wanne mit Wasser stand auf einem kleinen Tisch, dieser Tisch stand auf einem Rasenstück an der Strasse. Der Rasen um den Tisch war natürlich nass. Ich musste um Wasser zu bekommen einen Schritt nach links machen, wollte aber nicht zu sehr abstoppen um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Einen Schritt nach links und da rutschte ich mit diesem zur seite weg. Das andere Bein war noch auf der Strasse, darum konnte ich nicht anders als eine astreine Bauchlandung hinzulegen. Ich habe noch heute das "Ohhjeee" eines Zuschauers an der Strecke in den Ohren. Aber keiner half mir. Alle glotzten, keiner half. Mein Arm war aufgeschrammt, ich trottete zur nächsten Sanitätsstation um den Arm zu verbinden. Das dauerte ziemlich lange. Irgendwie kam ich dann ins Ziel und mein erster Gang bevor ich meine Sachen geholt habe war der Gang ins Versorgungstelt der Sanitäter. Ohweh, das kriegt man sonst gar nicht mit. Als ich ins Zelt kam musste gerade einer
rückwärts frühstücken. Andere lagen völlig fix und fertig, völlig kreidebleich auf den Liegen. Ich liess meinen Verband erneuern und verschwand besser wieder. Nachdem ich die Sachcen holte, mich umgezogen hatte und mich auf die Wiese zu den Laufkollegen begeben hatte merkte ich, dass mein Knie anfing zu schmerzen. Irgendwann konnte ich es kaum mehr bewegen und somit bin ich abends noch (ich war zu der Zeit bei der Bundeswehr) ins Bundeswehrkrankenhaus gefahren um am nächsten Tag für die nächsten zwei Wochen mein komplettes Bein einzugipsen. Zwei Wochen KzH, aber das war kein Vergnügen!!

1988 war auch so ein Jahr, dass ins Geschichtsbuch eingeht, nicht nur für mich. Der TSVE übernahm das Steuer vom Skiclub und war nun verantwortlich für den Ablauf. Man wollte alles richtig, alles besser machen, nur leider ging dieser Schuss nach hinten los. Man versuchte nämlich die Abfertigung der Läufer zu beschleunigen, indem man die Startnummer direkt in den Computer eingab - von Hand. Vorher wurde die Zeit seperat genommen und ein Zettel, der an der St.nummer hing wurde später durch die richtige Reihenfolge der Zeit zugeordnet. Leider war man dem Ansturm nicht gewachsen. Als ich nach ca. 2:50h im Ziel ankam konnte ich nicht über die Ziellinie laufen, sondern musste in einer Schlange stehen und fünf Minuten warten, bis ich endlich die Ziellinie überqueren konnte. Die Zeit wurde später anhand von Videoaufnahmen zumindest minutengenau korrigiert. So stand ich mit vielen anderen in der Schlange und da an diesem Tag es zwar sonnig aber kalt war musste ich doch arg frieren und mich auch mit Krämpfen rumschlagen. Im nächsten Jahr war alles wieder gewohnt routiniert.

1997 dann der bisher beste und schnellste Hermannslauf. Da ich gut im Training war konnte ich mein Tempo unterwegs halten und gegen Ende sogar noch etwas draufpacken. Als ich im Schopketal vom tiefsten Punkt die Steigung hinauflief und dann weit vorrausschauen konnte, da sah ich "kaum" noch Läufer vor mir. Ich war also recht weit vorne, so weit vorne, dass nur noch vereinzelt Läufer zu sehen waren. Mit 2:18h verbesserte ich an diesem Tag meine Bestzeit deutlich. Vier Wochen später bin ich dann den Supermarathon (76km) am Rennnsteig in 8:11h gelaufen.

2004 war mein schwärzestes Jahr bisher - ich musste das allererste Mal mir den Hermannslauf von aussen angucken. Am Mittwoch vor dem Lauf habe ich mittags Fisch gegessen, abends ging dann magentechnisch gar nichts mehr. Ich war eh nicht gut vorbereitet durch Verletzungen, aber mitgelaufen wäre ich auf jeden Fall. Ich tat alles um wieder auf die Beine zu kommen, es ging dann am Samstag auch wieder. Also zumindest so, dass ich auf Ankommen laufen konnte.
Ich habe meine Unterlagen abgeholt, habe mich noch für den nächsten morgen am Bus verabredet und wir sind dann zu einem Geburtstag gefahren. Dort gab es gegrilltes, viel fettiges, in Öl eingelegtes. Das war wieder zuviel für den Magen, die ganze Nacht hatte ich kaum geschlafen, morgens hab ich lange überlegt was ich tue, aber ich hatte Fieber und Durchfall, es
ging gar nichts mehr. Auch wandern wäre nicht gegangen. So konnte ich nur zum Zuschauen an die Panzerbrücke fahren, mehr blieb mir nicht übrig. Dort angekommen walkte meine Mutter gerade vorbei. Schwer zu beschreiben was das für ein Moment war. 21 Mal in Folge teilgenommen. Immer hatte ich Bammel davor gehabt vor diesem Tag, jetzt war er da. Tja und heute lebe ich immer noch!! :-)

(Ausführliche) Laufberichte über den Hermannslauf:
- 35. Ausgabe am 30. April 2006
- 36. Ausgabe am 29. April 2007
- 37. Ausgabe am 27. April 2008
- 38. Ausgabe am 26. April 2009
- 39. Ausgabe am 25. April 2010


Statistiken

Bisherige (die mir bekannten) Änderungen am Hermannslauf (wird fortgesetzt):

- 2005: Verlängerung der Strecke um 400m in Oerlinghausen (Zentrum) ausserdem im Streckenabschnitt 'Eisener Anton' bis 'Habichtshöhe' weicht die Wander- von der Laufstrecke ab, d.h. die Läufer laufen weiterhin die Originalstrecke, die Wanderer / Walker gehen parallel, etwas unterhalb der Laufstrecke.


Hier noch meine Zeiten und Platzierungen:
Jahr - Zeit - Ges.platz

2010 - 3:19h - 2889.
2009 - 3:10h - 2597.
2008 - 3:03h - 2397.
2007 - 2:53h - 2018.
2006 - 2:59h - 2643.

2005 - 3:14h - 3641.
2003 - 2:39h - 1393.
2002 - 2:32h - 868.
2001 - 2:42h - 1296.
2000 - 2:32h - 855.

1999 - 2:55h - 1759.
1998 - 2:48h - 1603.
1997 - 2:18h - 350.
1996 - 2:28h - 678.
1995 - 2:26h - 569.

1994 - 2:33h - 678.
1993 - 2:33h - 686.
1992 - 2:26h - 620.
1991 - 2:24h - 706.
1990 - 2:32h - 923.

1989 - 2:49h - 1661.
1988 - 2:50h - 1711.
1987 - 3:29h - 2257.
1986 - 3:32h - 2441.
1985 - 3:36h - 2441.
1984 - 3:40h - 2479.
1983 - 4:04h - 2547.

wird fortgesetzt...

Wetter












2010
2009
2008
2007
2006




Impressionen

Augustdorf Truppenübungsplatz
An der PanzerstrasseAn der Panzerbrücke
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Oerlinghausen Innenstadt
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Am Ziel
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Hinter dem Ziel an der Sparrenburg
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Die Rechte an den Bildern liegen bei
www.laufpix.de
Neue Westfälische

Ich wollte eigentlich von Anfang an eigene Bilder benutzen, aber das verzögert sich noch und somit hoffe ich, dass es i.O. ist wenn ich die Bilder von anderen Internetseiten zusammengestellt habe. Sollte dies nicht der Fall sein, so bitte ich mich zu kontaktieren, dann nehme ich die Bilder von dieser Seite.



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